Die Produktionsallianz hat Veränderungen für die Deutschen Entertainment Awards (DEA) bekannt gegeben, die am 18. Juni in Köln verliehen werden und für die jetzt der Einreichungszeitraum gestartet ist. Im Zuge dessen hat man auch über Veränderungen informiert, die ab dieser Auszeichnung greifen - so gibt es ab diesem Jahr mehr Kategorien.
Neben Auszeichnungen in den Kategorien Best Development und Best Adaption wird 2026 erstmals auch die beste Leistung im Bereich Short Form geehrt. Hier soll das beste non-fiktionale Entertainment-Format des Jahres mit einer Länge von unter 15 Minuten pro Folge ausgezeichnet werden. Neu ebenfalls: Der VFF Best Talents Award wird zweigeteilt, künftig werden hier sowohl der VFF Best Talent Redaktion als auch der VFF Best Talent Produktion vergeben.
Die VFF Verwertungsgesellschaft der Film und Fernsehproduzenten stiftet den Best-Talent-Preis wie gehabt, beide Auszeichnungen sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Bislang gingen 10.000 Euro an einen Preisträger. Der DEA wird von der Sektion Entertainment der Produktionsallianz verliehen. Bei der Preisverleihung im Juni wird auch erneut der Entertainment Sonderpreis der Film- und Medienstiftung NRW vergeben.
Rolf Hellgardt, Geschäftsführer der Prime Productions GmbH und Vorsitzender des DEA-Gremiums, sagt: "Entertainment zählt zu den umsatz- und mitarbeiterstärksten Teilmärkten der deutschen Film- und Fernsehwirtschaft. Der Deutsche Entertainment Award wird fünf Jahre, herzlichen Glückwunsch! Zum Jubiläum gibt es einen neuen Preis, den Best Short Form für das beste Entertainment-Kurzformat. Der Best Talent wird künftig in den Kategorien Produktion und Redaktion vergeben. Wir freuen uns auf viele Einreichungen und eine grandiose Award-Show. 2026 wird ein herausragendes Unterhaltungsjahr!"
Über die Vergabe der Preise entscheidet in diesem Jahr das 10-köpfige Gremium unter Vorsitz von Rolf Hellgardt (Prime Productions). Weitere Mitglieder sind Ute Biernat (Media Consultant), Carina Hlusiak (Content Laden), Axel Kühn (Tresor TV), Mark Land (Fandango Film), Miriam Litschel (Brot & Butter Entertainment), Bianca Mielach (Raab Entertainment), Dr. Philipp Pröttel (Kimmig Entertainment), Anne Pscheidt (Janus Productions) sowie Caroline Russwurm (Constantin Entertainment).
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